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Stefan Kym, Pfarrer FEG Effretikon

Der MyLife Workshop beginnt wie Jesus, bei den Menschen. Er nimmt die Menschen ernst und begegnet ihnen durch Lebensrückblick, Standortbestimmung und Ausblick, am Brennpunkt ihres Geschehens. Spätestens, wenn es um das Ziel des Lebens geht, wird klar, dass es da mehr gibt, als wir sehen. Der ideale Anknüpfungspunkt für die gute Nachricht von Jesus Christus.

Auf abwechslungsreiche Art führt der Workshop natürlich in die Tiefe. Ich habe selten so wertvolle Gespräche über das Leben und den Glauben an Gott erlebt, zwischen Menschen, die sich anfänglich nicht kannten.

 

 

 

Agnes Wäfler, Frauenfrühstück Schweiz

Der MylifeWorkshop ist lebensnah, abwechslungsreich, locker und geht doch in die Tiefe.

Er setzt woanders an als üblich und ist ein super Tool, Menschen dort abzuholen, wo sie stehen.

 

Hans Goldenberger, Pastor Bewegung Plus Basel

Nicht Wissensvermittlung steht im Zentrum, sondern die Lebensgeschichte des Einzelnen!

 

Regelmässig prüfe und überlege ich, wie die gute Botschaft der Bibel Menschen in einer „entchristlichten“ Gesellschaft wie in der Schweiz erreichen kann. Ich habe selber eigene Glaubensgrundkurse geschrieben und durchgeführt und daher sind mir die meisten Glaubenskurse vertraut.

 

Die meisten Glaubensgrundkurse wollen aber „Wissen“ vermitteln, die Botschaft der Bibel weitergeben, was ja nicht schlecht ist, aber den Menschen in der Postmoderne müssen wir ganz anders abholen. Ich mache die Erfahrung, dass sich die meisten Menschen in unserer Zeit nach sieben bis zehn Minuten Vortrag unruhig verhalten, weil sie „in der Predigt oder dem Vortrag“ nicht abgeholt wurden, nicht angesprochen wurden mit einer Geschichte, einem Bild, einem Film oder dass sie eben nicht in das Geschehen einbezogen wurden. So erfahren wir dann auch nicht, was die Menschen, die zwar in unserer Veranstaltung waren, bewegt.

 

MyLife-Workshop nennt sich „Lebenskurs“ und das mit Recht!

 

MyLife-Workshop verzichtet auf viel Wissensvermittlung, sondern holt die Leute da ab, wo sie sind – in dem, was sie geprägt hat und was unter der Oberfläche an schlechten Erfahrungen oder Prägungen schläft. MyLife-Workshop holt die Leute ab, wo sie sind und nimmt sie deshalb ernst – das ist Wertschätzung pur, das ist hohe Kunst und Liebe für die Menschen, die uns Gott für einige Abende anvertraut. MyLife ist für mich das Modul/Kurs, das sowohl Gläubige und Menschen, die auf der Suche nach Halt im Leben sind, abholt und sie ernst nimmt.

 

Viele Kurse gehen schnell auf den Punkt und betonen, dass ich „sterben müsse“, d. h., dass ich mich nicht so wichtig nehmen müsse, sondern dass Jesus das Zentrum sei. Das ist weiterhin meine tiefste Überzeugung, dass dies so ist. ABER… bevor Menschen bereit sind sich Jesus anzuvertrauen, ist es wichtig hinzusehen und die Dinge anzugehen, die nicht gut gelaufen sind im Leben und dankbar zu sein für Menschen, die sich um mich bemüht haben, mich positiv geprägt haben. MyLife schafft es auf einzigartige Weise, Menschen dort abzuholen, wo sie stehen und deshalb begeistert mich dieser Kurs.

 

Rückmeldungen von Teilnehmern, die mich ermutigen den Kurs wieder durchzuführen:

 

Einige erwähnten, dass der Kurs nicht überladen wäre und sie sich besonders im Austausch in der Gruppe  öffnen konnten und Vertrauen zu anderen Teilnehmern entstand.

 

Die Arbeit mit der MyLife-Map schätzen die Teilnehmer sehr. Die Teilnehmer bedankten sich sehr und betonten immer wieder, dass der Kurs enorm viel bei ihnen ausgelöst hat – das Geheimnis ist, der Kurs stellt die richtigen Fragen, damit die Leute über ihr Leben nachdenken.

 

Ich bin begeistert von dem Kurs und die 25 Teilnehmer an dem ersten Kurs ermutigen mich sehr, diesen „Lebenskurs“ weiter durchzuführen. Wage es, du wirst selbst als Leiter einen grossen Gewinn davon haben – du wirst Menschen ermutigen über ihr Leben nachzudenken und das lohnt sich immer.

 

Dany Rohner, FEG Visp

AUS SKEPSIS WIRD BEGEISTERUNG

 

Ich gebe es zu: Als der MyLife-Workshop angekündigt wurde als "Kurs, in dem Menschen über Ihr Leben nachdenken und sprechen sollten", war ich doch etwas skeptisch. Ob sich tatsächlich jemand darauf einlassen würde, am Tisch mit Wildfremden über sich und seinen Werdegang offen auszutauschen? – Nun: Trotz vieler Fragen und Bedenken haben wir uns als FEG's in Visp und im Gwatt entschieden, je einen MyLife-Kurs durchzuführen. Und aus der anfänglichen Skepsis ist Begeisterung geworden! Nicht nur, dass die Teilnehmer tatsächlich ganz natürlich über ihr Leben gesprochen haben, sie haben auch auf äusserst kreative Art und Weise angefangen darüber nachzudenken, dass Gott an ihrem Leben interessiert ist!

 

An einer Pastorenkonferenz wurde der MyLife-Workshop erstmals an der  von Harry Pepelnar vorgestellt. Schnell war uns klar: "Wir wollen uns auf diesen Workshop einlassen, und versuchen, mit diesem neuen Tool postmodern geprägte Menschen mit dem Evangelium zu erreichen". An einem ersten, gemeinde-internen "Probe-Abend", haben wir die erste Kurs–Sequenz mit Leuten aus der Gemeinde "durchgespielt". Als Kursleiter habe ich dabei gemerkt, dass ich das "MyLife"-Kursmaterial nicht einfach 1:1 so übernehmen kann, sondern dass "MyLife" unbedingt auch "MyTool" ("mein Kurs") werden muss. Beim Durcharbeiten des Materials kam dabei zum ersten Mal richtiggehend Begeisterung auf – das Einbringen eigener Gedanken, persönlicher Beispiele aus meinem eigenen Leben und der Einsatz kreativer Elemente haben den Kurs für mich lebendig werden lassen.

 

Nachdem wir den Kurs beworben und Flyer aufgelegt hatten, waren wir gespannt, wie viele Leute sich wohl einladen lassen würden. Zu unserem grossen Erstaunen stiess der Kurs auf enormes Interesse: Im Gwatt waren es rund 50 Leute und in Visp über 30, die sich zum ersten Kurs angemeldet haben! Die Echos der Teilnehmer waren ausnahmslos positiv. Als Feedback kamen Aussagen wie:

 

- "Mein 30-jähriges Martyrium konnte endlich gelöst werden"

 

- "Der Austausch in der Gruppe hat mich enorm bereichert"

 

- "Die Vielfalt des Kurses und die abwechslungsreiche Gestaltung waren mega interessant"

 

- "Ein Kurs nicht nur für Fromme – man wird nicht bekehrt, dennoch wird zentral von Gott gesprochen"

 

Mit mehreren Teilnehmern gab es nach dem Kurs seelsorgerliche Einzelgespräche, in denen wichtige geistliche Prozesse, die durch den Kurs in Gang gesetzt wurden, zum Abschluss gebracht werden konnten. Wir haben viel gelacht, aber auch sehr berührende und tränenreiche Momente erlebt.

 

 

Andrea Signer-PLÜSS, Psychologin,  FEG Grosshöchstetten

"Der MyLife Workshop überzeugt mich, weil er Raum für Begegnungen schafft: Da begegnen Menschen ihrem eigenen Leben, die Vergangenheit begegnet der Gegenwart, Teilnehmende begegnen einander und (hoch spannend!) psychologische Konzepte und Glaubensinhalte treffen aufeinander.

 

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte gibt wertvolle Impulse, etwas wird angestossen, kommt in Bewegung: Für viele Teilnehmende ist der Kurs ein Anfang, ein Innehalten, ein Hinschauen, ein Sich auf den Weg machen. Der Workshop allein löst weder Probleme noch klärt er im Schnellzug Lebensmuster, aber er gibt Gott Gelegenheit, Menschen in ihren Fragen abzuholen und sie mitten im Leben in seine Gegenwart zu locken."

 

Joachim Heina, Pastor FEG Embrach

ENDLICH EIN WERKZEUG, DAS DEN KIRCHENDISTANZIERTEN MENSCHEN ERREICHT...

 

Endlich ein Werkzeug, das den kirchendistanzierten Menschen völlig dort erreicht und abholt, wo er sich befindet: Bei seinen Lebensfragen, - seinen Höhen und Tiefen.

 

In keinem anderen Glaubensgrundkurs wachsen die Teilnehmer so schnell zu einer Gruppe zusammen. Sie fühlen sich von Beginn an erst genommen. Man spricht nicht über Ansichten und Themen, sondern - und dies ohne Druck - über sich selbst. Das Feedback einer Besucherin nach dem ersten(!) Abend: „Ich kann hier über Dinge reden, die ich so noch niemandem erzählt habe.“

 

Für mich als Kursleiter ist der MyLife-Workshop eine enorm motivierende und lehrreiche Erfahrung, mit glaubensdistanzierten Menschen das Leben zu teilen und ihnen ganz natürlich, passend und einfach das Evangelium zu erklären.

Rainer Hauri, Gemeindeleiter Schmitten

Der MyLife Kurs schaffte für mich Anreiz und bildete den Rahmen an den Kursabenden selber und unter der Woche in Vorbereitung auf den nächsten Kursteil, gezielt positive und negative Lebensabschnitte zu reflektieren. Man wird auf dezente Weise auch mit der Frage konfrontiert, wie und in welcher Rolle Gott allenfalls mein Leben beeinflusst hat und Einfluss nehmen möchte. Ich fühlte mich quasi in die Vogelperspektive gehoben und gewann den Blick auf die Zeitachse meines bisherigen Lebens.

 

Auch in der Rolle als Coach absolviert man den Kurs selber. Faszinierend fand ich, dass auch während dem Wiederholen des MyLife Kurses innerhalb eines Jahres, neue zum Teil verdrängte oder vergessene Aspekte ins Gedächtnis zurückgeholt wurden. Dies veranlasste mich einerseits, mich mit gewissen Themen intensiver auseinander zu setzen und löste für andere Bereiche eine grosse Dankbarkeit aus.

 

Ich durfte realisieren, dass Gottes Wirken sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht, und der Kurs half mir, Zusammenhänge und Vernetzungen meines Lebens und Umfeldes zu erkennen. Enorm fasziniert war für mich, wie schnell in den Gruppen eine Atmosphäre der Vertrautheit entstand und wie offen über Erfreuliches aber auch zutiefst Belastendes berichtet wurde.

 

Ich verspürte eine eindrückliche Verbundenheit zu den Kursteilnehmern, welche den Kurs betreffend ausnahmslos positive Rückmeldungen attestierten. Der MyLife Kurs war und ist für mich in vielerlei Hinsicht ein wahrer Gewinn!

 

 

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